Eine noch viel größere Entfernung hat eine australische Mischlingshündin zwischen sich und ihr einstiges Zuhause gebracht und gleichzeitig mehr als nur wirkungsvoll bewiesen, wie hilfreich ein gesetzter und registrierter Identifikations-Chip sein kann. Begonnen hatte alles mit dem achten Geburtstag von Cindy, einem kleinem Mädchen aus Brisbane vor rund neun Jahren. Eines der damaligen Geschenke war ein Hundewelpe gewesen, Muffy, ein weiblicher Mischling, leider verschwand Muffy bald darauf spurlos. Die Jahre vergingen und aus dem kleinen Mädchen wurde ein 17jähriger Teenager, der nicht mehr damit rechnete, Muffy lebend wieder zu sehen. Im Juli 2009 fanden Tierschützer in einem Vorort des mehr als tausend Kilometer entfernten Melbourne auf einem Stapel alter Kartons in einem Hinterhof eine schlafende und offensichtlich herrenlose Hündin. Die Besitzer des zum Hof gehörenden Hauses erklärten, die Hündin halte sich dort seit rund einem Jahr auf und werde von ihnen auch gefüttert. Die Tierschützer nahmen sich der Hündin an, stellten fest, dass diese gechipt und registriert ist, auf den Namen ihrer Besitzerin Cindy, die daraufhin verständigt wurde und Muffy auch zurück haben will.

Mit fereundlicher Genehmigung der Nothilfe für Polarhunde e.V.

 

Hier noch eine kleine Anmerkung von mir ! Bitte denkt daran Chipen und die Anmeldung bei Tasse ist wichtig und kostet so gut wie nix. Schützt aber euren geliebten Vierbeiner ungemein. Wie wir sehen auch noch nach etlichen Jahren. (Ab 2010 soll chipen pflicht werden !)

Nach oben