So, wie schon angekündigt bestand das Akitatreffen in St. Peter nicht nur aus einem Tag.

Und so kam es dass mein Frauchen, Herrchen und ich kurz nach 9 Uhr am darauf folgenden Tag wieder auf den Straßen nach St. Peter waren.

Wieder durch die Orte und Straßenkurven nach oben zum Parkplatz.

Da standen auch schon ein paar Akitaner.         

Leute ehrlich so langsam könnte ich mich an die Pelzgesichter in der Morgenstunde gewöhnen.

Shika meine neue Freundin war auch schon da und auch Hanabi und das vierer Rudel war schon am ausladen.

Wie gestern auch warten hier alle gut gelaunt und voller Tatendrang.

Naja, währe da nicht der doofe Regen gewesen der heute mal wieder für den ganzen Tag angekündigt war.

Egal, Frauchen hatte sich neue Gummistiefel gekauft und Herrchen hatte seine Reitstiefel an.

Nein, der wollte natürlich nicht ein Pferd gegen die tolle Akita-Mix Gruppe eintauschen, sondern der wollte nur trockene Füße haben.

 

Frauchen auch !

Was sich aber leider schon nach einer kurzen Zeit als Wunsch herausstellte, denn die neuen Gummistiefel von Frauchen waren genau so undicht wie ihre alten und so war nicht nur ich diejenige die nasse Pfoten hatte.

Aber erst mal der Reihe  nach.

Also wir standen nun alle auf dem Parkplatz und warteten auf die letzten der Laufrunde.

Da heute die lange Strecke von pro ca 8 km von St. Peter nach St. Märgen und wieder zurück geplant war brachte M. welche gestern schon für eine aufregende Autoschlüsselsuche sorgte und Shikas Frauchen den Bus nach St. Märgen vor den Hirschen in welchen wir zu Mittag einkehren wollten.

 

Der Bus wurde einmal für unsere Schwangere sowie auch für andere Fälle welche den Rückweg nicht mehr laufen konnten dort vorsichtshalber geparkt. Der Rest sollte die Strecke hin und zurück laufen.  So war der Plan.

Aber wie wir alle wissen „Unverhofft kommt oft.“ Und so wurden die beiden Autofahrerinnen per Handy wieder zurück gerufen.

Irgendwie wurde es unserem Akitatreffen nicht gegönnt wenigstens einen Tag trocken zu verlaufen und so regnete es und regnete und regnete.

Kurzerhand wurde die Route von St. Peter nach St. Märgen um geplant uns so einigte man sich in St. Peter eine kleinere Runde zu marschieren und später mit den Autos nach St. Märgen zum Mittagessen zu fahren.

Denn völlig durchnässt wollte keiner von uns in ein Gasthaus sitzen und böse Blicke wegen der nassen Hunde wollte auch keiner ernten.

So kam es also das wir alle eine kleinere gemütliche Runde mit den Fellnasen und den Hundlern, welche nicht wirklich ein Dauerregen vom laufen abhalten kann durch St. Peter und seine, bei Sonnenschein so tolle Gegend, zu laufen.

Heute ging es am Campingplatz vorbei gleich den Berg hinauf. Es wurde gewitzelt und gelacht und es schien als ob der regen dieser lustigen Truppe nicht den Tag versauen konnte. Konnte er auch nicht. Aber mit jedem Kilometer mehr nervte MICH das klitsch nasse Fell auf meinem Rücken. Meinem Kopf und meinen Pfoten. Grrrrr

Was für ein Wetter.

WO BLEIBT DEN DIE SONNE ????

 

Frauchens Füße schwammen auch schon in den Gummistiefel und unbequem zum laufen sind sie auf Dauer auch. Vor allem wenn es den Berg ganz schön steil hoch geht. Man hatte die ein Muskelkater am Abend. Morgen zieht Frauchen wieder ihre Turnschuhe an. Egal ob Regen oder nicht. Nass ist nass.

Und dies waren wir alle.

Der einzigen der dies nichts aus zu machen schien war Hanabi. Welche immer wieder um alle herum sprang und frech die anderen zum Spiel auffordern ins Fell zwickte. Leute echt die ist soooo frech.

Außer ihr und Shika waren ja auch alle anderen an der Leine. An Shika traute sie sich nicht ran, die hat ihr schon klar gemacht dass sie für solch einen Quatsch keine Lust hatte. Doch Evo

den Berner und mich zwackte die Freche Junghündin immer wieder aufs Neue. Evo fand dies eine gelungene Abwechslung. Noch da zu weil der Bube ein Hundeauge auf die so gut riechende Hündin geworfen hatte. Ich wusste erst gar nicht so recht was die von mir wollte doch es dauerte nicht lange da sprang ich auf ihre Spielerreichen an.

 

Trotz das mich Herrchen an der Leine hatte. Normalerweise spiel ich nicht wenn mich nicht Frauchen führt. Aber heute hatte ich auch mit Herrchen am Ende der Leine einen heiden Spaß. Hi Hi !

Ja so ging es in der lustig klatschnassen Runde wieter und Shinny hatte langsam auch keinen Spaß mehr am rum laufen, denn die kleine Maus hatte durch ihre Sebadentitis gleich ein tropfnasses Fell. Da ihr die Unterwolle fehlt und alles nicht so dick gepolstert und dicht ist.

Also das Fell nicht die Shinny .

Während wir anderen dachten hoffentlich ist endlich Sonne.

Erfreute sich Hanabi an den Abenteuern des Weges.

Uhi !

„Was sind das für große Hunde ?

Na da geh ich mal guten Tag sagen.“

Die Kühe wollten nur heute keinen auf ihre Weide lassen und so fand eine kleine Jagd mit Kühen hinter Hund statt. Die Hana war aber auch echt wieder schnell aus der Weide draußen, so hatten die jungen Kühe nur noch das Nachsehen

 und suchte sich im Wald ein neues Abenteuer.

Schwupp die wupp weg war sie und genau so schnell tauchte sie aber auch irgendwo wieder auf.

Das einzige was nie auf tauchte war DIE SONNE !

Ich weiß nicht wo die war. Aber in St. Peter war sie nicht.

Nach unserem tollen Spaziergang machten wir uns dann wieder auf den Weg zu den Autos und von dort fuhren wir nach St. Märgen zum Mittagessen wo auch schon zwei weitere Akitarüden auf uns warteten.

 

 

Bis auf die Viererbande Evo, Luna, Cheyenne und Barney die blieben im Auto um ihr Frauchen in Ruhe Essen zu lassen. Währe bestimmt mit 4 ganz lustig geworden. Hi hi

 

Kaum waren die Autos alle geparkt traf man sich wieder vor dem Platz des Gasthauses. Dort erwartete uns ein stattlicher in den besten Jahren hübscher Babou.

 

Leute ihr könnt euch vorstellen das MEIN Frauchen den Buben gleich gesehen hatte. Herrchen fand ihn auch ganz interessant.

Ich glaub da muss ich mal aufpassen nicht dass wir mit noch einer Fellnase nach hause fahren und mir der Bube den Rang abläuft ?

Aber erst mal machte ich mir keine Sorgen denn ich hatte jetzt die Aufgabe durch ein gut besuchtest Restaurant zu laufen. Zum Glück war Shika vor mir und noch etliche Akitas hinter mir. So fühlte ich mich nicht ganz so alleine. Denn es klapperten die Bedienungen mit Geschirr, Gäste lachten laut und Kinder liefen uns in den Weg. Man war ich froh als wir in einem großen Hinterzimmer so ganz für uns alleine angekommen sind. Hier sollten wir in Ruhe unser Mittagessen nehmen.  

Frauchen suchte sich einen idealen Platz wo ich zwischen Tisch und Garderobe Platz nehmen konnte

und so komplett aus dem Durchgangsverkehr raus war. Shika meine neue Gefährtin in den letzten Tagen lag direkt vor mir und so konnte ich alles aus sicherer Nähe beobachten.

Ich glaub um die 15 Hundler mit ihren Vierbeinern waren anwesend. Ok nicht alle Hunde waren mit im Lokal. Aber der ein oder andere schon und so zählten wir dann doch noch 6-7 Akitas. Natürlich kamen wir nicht ohne bewundernde Blicke bis an unsere Tische und so gesselte sich der ein oder andere gerne mal für eine kleine Rasseinformationsrunde zu und da zu. Völlig begeistert von den stolzen Tieren war die Restaurant Chefin. Japan war ihr wohl auch nicht ganz fremd und so hatte sie große Fraude an dem seltenen Besuch in ihrem Lokal.

Sie war sehr freundlich und aufmerksam lauschte sie der Worte. Sie verabschiedete sich mit den Worten „ Hunde sind bei uns immer gern gesehen.“ Kurz darauf trat der Chef des Hauses und Koch zur Begutachtung der unbekannten Hunde an. Auch er sehr freundlich und gesprächig gesellte sich für einige Worte zu uns. Die einzige welche sichtlich die Begeisterung ihrer Chefs nicht teilte war die ältere Bedienung. Mit dem ersten Hund verfinsterte sich ihr Gesicht. Als ihr dann Babou noch ausversehen auf den Fuß stand war die Laune völlig im Keller angelangt. Die zog vielleicht ein Gesicht ? Oder lag das am Dauerregen ? Zum Glück wurde an unsere Tische noch eine junge sehr freundliche Bedienung ein geteilt welche die Gute Laune der Hundler sehr gekonnt auf nahm.

Aber wir hätten unsere Gute Laune sowieso von niemandem verderben lassen.

Zudem waren wir ja ein böses Gesicht schon vom gestrigen Tag im Jägerhaus gewohnt.

Nach einem guten Essen ging es dann wieder um den Spaziergang nach St. Peter.

Es hatte zwischenzeitlich aufgehört zu regnen und so waren doch einige wieder guter Dinge.

 

 

Unsere schwangere brachte den Bus wieder zurück an dessen Ausgangspunkt und nahm die drei älteren Kampfschmuser Cheyenne und Barney gleich mit, denn denen reichte es für heute mit laufen. Shinny`s Zweibeiner hatten auch genug für heute und so fuhren sie mit Shikas Wagen wieder nach St. Peter zurück.

Tja Leute und nu kam für Frauchen eine schwere Entscheidung.

Es war herrlich trockenes Wetter und wir kamen ja auch zum Treffen um mit den anderen zu  laufen. Es war eine herrliche Truppe und Herrchen wollte auch noch mit laufen.

ABER ……………………..

Wie kommt Frauchen Auto von St. Märgen wieder nach ST. Peter zurück ? Wir wollten ja alle laufen und nicht fahren. Erst war die Überlegung von St. Peter mit einem Zweitauto wieder zurück zu fahren und Frauchens  Auto später zu holen. Doch dann bot sich M. 3 an mit  Frauchens Auto zurück zu fahren.

Ui. Jui, jui !

Weiß die was sie jetzt gerade vor geschlagen hat ? Und vor allem wem ?

MEIN Frauchen und IHR Auto !

Nee, Leute DAS macht DIE nie !

Herrchen sagte auch gleich „ Vergiss es, den Schlüssel bekommt keiner.“

Klar dachten alle wegen dem Schlüsselsuchspiel am Vortag. Zum Glück ist dies M. nicht mit Frauchens Autoschlüssel passiert. DIE währe ausgeflippt. Hi hi

 Aber dies war es nicht. Wer mein Frauchen und ihr Auto kennt, weiß das außer Herrchen den Santa Fe kener fahren darf. Ja Leute der Santa ist dem Frauchen absolut heilig. Wehe der hat  nen Kratzer. Oh oh !

 

Doch ich dachte ich trau meinen Ohren nicht, und die sind bei Gott nicht klein meine Ohren. Herrchen machte auch ganz große Augen als mein Frauchen, mit schwerem Herzen, ihren Schlüssel in M.3 (Es waren 3 Monikas anwesend beim Treffen) Hände gab. Herrchen machte noch einen Witz wie „ Schau ihn dir noch mal genau an !“

He Leute echt mein Frauchen sah nicht gerade glücklich aus als ihr Auto da so weg fuhr.

Aber ich währe nicht Ampei wenn ich nicht gleich wieder mein Frauchen auf andere Gedanken bringen würde.

Und so hab ich mal einen kleinen Satz zu Babou dem stattlichen Akitarüden gemacht.

Leute der ist richtig freundlich der hat mich gleich an gewedelt und auch seine beiden Zweibeiner fanden schnell in ein freudiges Gespräch.

So ging es also reduziert auf den Weg zu unseren Autos, ups Frauchens ist ja gar nicht mehr da. Hi hi !

Unser Navi Sabine

welches uns schon gestern den Weg wies führte uns eine herrliche Runde über Berge und Wiesen. Durch Wälder

und Straßen.

 

Währe es noch etwas klarer und sonnig gewesen hätten wir eine traumhafte Aussicht gehabt.

 

 

So hatten wir es aber zumindest rocken und gute Laune.

 

 

Frauchen nahm dann unserer Navi Sabine einen Hund ab damit sie nicht mit einem ziehenden Evo und einer tödelnden Luna kämpfen musste.

Luna hieß die Süße Akitamix Hündin.

Luna ist eine große ruhige 10 jährige Hündin und ganz Frauchens Geschmack.

 

Aufpassen musste man nur auf Luna da sie schon die ganze Zeit mich im Auge hatte. Irgendwie meinte sie mir zeigen zu müssen das sie hier der Boss ist. Phu ! Hat mich aber nicht beeindruckt denn mein Frauchen hatte das Spiel schon längst durch schaut und reagierte blitzschnell. Nix da wer mir eine auf die Mütze haut bekommt es mit meinem Frauchen zu tun. Grins

 

 

 

 

Blöde war nur, das noch ein zweiter Rüde mit von der Partie war, welcher nicht verträglich zu sein schien was wir kurze Zeit später alle erfahren sollten. Noch nicht mal 3 Minuten am marschieren krachte es schon das erste mal. Babou`s Herrchen wusste nicht das der Rüde ohne Warnung austeilte und so gab es gleich mal den ersten Kampf zwischen den beiden Buben. Schnell waren die Hunde auseinander genommen und Ruhe kehrte wieder ein. Leider nicht von langer Dauer.

Da nun der Rüde alleine als Schlusslicht mit seinem Frauchen lief wollte mein Herrchen ihr Gesellschaft leisten, damit sie etwas Anschluss in die Gruppe hatten.

Hätte er mal lieber nicht tun sollen, denn der Rüde mochte auch keine Hündinnen und so ließ er sich keine Sekunde Zeit mir gleich meinen Pelz zu schütteln. Man Leute bin ich erschrocken !

Und mein Herrchen erst. Der bekam große Augen. Aber er hatte eine super gute Reaktion mein Herrchen  und zum Glück einen noch größeren Abstand zum Raufbold.

Mir ist echt mein Herz in die Pfote gerutscht, denn mit Beisserreien hab ich nix am Hut. Phu, war ich froh als Herrchen wieder an der Spitze der Gruppe mit mir lief und so mit auch wieder bei meinem Frauchen.

Ob Hanabi, welche wieder auf solo Gang war in einen Elektrozaun rein rannte, wie es ihr Frauchen vermutete oder eher in die Reichweite des Rüden weiß keiner von uns. Doch ihr aufjaulen konnten alle sehr gut hören. Doch abgehalten hat es die freche Hana nicht da vor mir mal kurz beim vorbei traben ins Ohr zu zwicken.

Leute echt ist die frech !

 

Aber immer für ein Spielchen bereit und so kam es dass ich mit meinem Herrchen an der Leine (Lach )  und Hanabi an meiner Seite ein kurzes Spielchen an heizte.

 

Man ist mein Herrchen hinter mir her gesaußt. Grins Naja der musste ja mit, denn der hatte mich ja an der Leine. Frauchen ging des Weges mit der gemütlichen Luna, welche mich und Hanabi genau im Auge hatte.

Aufgefallen sind wir natürlich auch anderen Spaziergängern und so ließ es sich Hanabi und Evo nicht nehmen von zwei Spaziergängern nicht nur Bewunderung sondern auch Streicheleinheiten ab zu holen.

Ich bin dann zum schnüffeln und schauen auch mal hin gelaufen. Ich muss ja wissen was meine Hundekollegen da machen.

Aber anfassen lassen will ich mich nicht.

Außer Spaziergänger hatte es im Wald aber noch Bäume. Grins

Offensichtlich zu viele für Babou und sein Herrchen. Lach

Es war eine herrliche Wanderung zurück und hin und wieder konnte man sogar einen kleinen Sonnenstrahl erhaschen.

Gut gelaunt und trocken kamen wir dann alle wieder auf dem alten Parkplatz an und Frauchen freute sich sehr ihr Auto dort auch wieder zu sehen.

Erst mal Pause für die Vierbeiner !

Shika

Ampei

Hanabi

Nur der Schlüssel war nicht da. Grins

Nee, nicht wieder so eine Suchaktion. M.3 hatte den Schlüssel nur mit in ihr Wohnmobil genommen und so rief Frauchen sie über Handy an.

Nun war es auch Zeit von der tapferen Truppe ein Gruppenfoto zu machen.

(ein mal mit Herrchen)

Da ja mit großer Erleichterung alle auf den Baumstämmen saßen.         

(und ein mal mit Frauchen)

 Da wir bis zum Abendessen noch eine gute Stunde hatten und wir die einzigen waren welche kein Wohnmobil oder ein Hotelzimmer hatten nahmen uns Shinny`s Zweibeiner mit in ihr Wohnmobil. Wir saßen draußen und tranken Kaffee und die beiden Frauchen sahen sich Fotoalben von Shinny`s Vorgänger an und Shinny vor  ihrer Erkrankung an Sebatentitis. Da hatte sie noch sehr dichtes Fell.

Da es ja schon lange nicht mehr geregnet hatte beschlossen die Wolken jetzt alles Wasser runter zu lassen was sich so in den letzten 4 Stunden angesammelt hatte. Es schüttete wie aus Eimern. Schnell war alles sicher im Wohnmobil untergebracht und Shinny auf ein Bett verfrachtet damit ich ohne Gefahr auch mit rein konnte. Ich genoss es auf dem warmen Hundebett zu liegen

während sich die Zweibeiner weiter über uns Hunde austauschten.

Der Regen wurde immer stärker und es wurde überlegt ob man einen Pizzadienst anrufen sollte oder die Essensbestellung vom Jägerhaus ins Wohnmobil liefern lassen sollte. Hi hi .

Natürlich machten wir das nicht.

Auch wenn es bedeutet hätte das wir nicht bei dem Regen hätten vor die Türe müssen.

So machte sich mein Herrchen auf für die Anderen das Auto vom Parkplatz zu holen und fast bis vors Wohnmobil zu fahren um den Rest trockenen Fußes ein zu laden.

So war es dann auch, denn kaum war mein Herrchen zum Auto hörte es auf zu regnen.

Ich in meiner Hundebox und Shinny vorne bei ihrem Herrchen im Fußraum

fuhren wir zu unserem letzten gemeinsamen Essen ins Jägerhaus.

Dort angekommen wurden wir schon freudig vom Rest der Hundetruppe empfangen. Diesmal hatte man uns im Nebenzimmer untergebracht wo wir keinem im Weg wahren und völlig unter uns.

Heute hatte auch hier die Bedienung nette Worte für uns und ein Lächeln im Gesicht. Wir Hunde waren noch alle, fast alle geschafft vom vielen laufen

(Shika und Bobou )

und so war es keine große Kunst dass wir friedlich zu den Tischbeinen lagen.

Oder auch mitten drin.

Naja ich mach mich ja schon kleiner.

So ich hab meine Pfote angewinkelt. Ist nun mehr Platz ? Grins

Selbst ein an der Terrassentüre vorbei laufender Hund konnte uns keinen Blick entlocken.

So wurde erzählt und gelacht und Babous Geschichte so köstlich erzählt das wir seinem Herrchen noch hätten Stunden lange zu hören können.

Schade war nur, das die Herrchen vom zweiten Akitarüden schon wieder abgefahren waren. Es währe bestimmt auch schön gewesen sie kennen zu lernen.

Naja vielleicht das nächste mal mit Hundeabstand.

Oder Hanabi`s Frauchen beim zeichnen zu schauen. Leute die malt ehrlich super klasse Bilder.

Schaut mal dies hat sie, so neben unseren Gesprächen an dem Abend gemalt.

 und hier das Original

Ist das nicht klasse ?

 

Kennt ihr den Hund ???

 

 Klar ! Das bin doch ich !

 

 

Doch leider geht auch der schönste Abend ein mal zu ende und so kam leider auch heute wieder der Abschied von einem wunderbaren Tag mit all den tollen Hunden und freundlichen Zweibeiner.

 

Doch morgen ist noch ein Akitatreffentag und den erzähl ich euch später.

Eure Ampei

 

 

 

 

 

 

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