wünsche ich euch allen !

Nun ist es auch mal Zeit mich hier an Ort und Stelle bei all denen zu bedanken die mir und Frauchen seit meinen ersten Stunden zur Seite stehen und gestanden haben.

All den Hundepsychologen und Trainer und auch dir Horas Herrchen welcher mir ermöglichte meinen Bewegungs- und Erforscherdrang zu erkunden. Danke da für.

Danke auch an all die, die uns immer wieder Tipps, Kritik und Lobe zukommen lassen und ein ganz besonderes Lob geht an meinen Tom und Simone. Bei denen ich nicht nur viel lerne sondern auch richtig Ampei sein darf.

Danke auch an mein Herrchen der nicht immer so glücklich ist dass ich mit im Haus lebe und trotz allen Schwierigkeiten immer wieder meine Nähe sucht.

Ein großes Dankeschön auch an die Nothilfe für Polarhunde e. V. der nie eine Frage zu viel ist und die uns immer wieder mit tollen Mitarbeitern zur Seite stehen. Danke auch an die Zeitschrieft DOGS welche uns ermöglicht interessante Berichte auf meiner HP zu veröffentlichen.

Zum Schluß danke ich noch all denen die meine Seite hier rege mitverfolgen. Meinen Lesern und Internetfreunden ein ganz großes Lob für all die netten Gästebucheinträge und Pinnbilder, denn ohne all die Oben genannten würde es nicht so viel Spaß machen immer wieder meine Geschichten hier zu schreiben.

So und nu genug der Danksagungen. Trotz Frauchens gemaule weil ihr Computer nur noch schwarz anzeigt und sie so genötigt ist meine Seite an Tochters Laptop zu tippen, der NIE macht was Frauchen will (Gaaaanz anderst als ich. Lach) werden wir jetzt erzählen wie mein zweites Silvester war?

Oder wollt ihr erst noch Weihnachten hören ? Grins

Ach Weihnachten war nicht so interessant für mich. Naja bis auf das Barquettbrötchen welches unter dem Christbaum für mich lag. Hi Hi.

Ansonsten war es eher langweilig. Okay die Kinder hatten einen heiden Spaß mit dem auspacken, ausprobieren und auf zu bauen. Frauchen und der Sohnemann lagen 3 Stunden unterm Christbaum weil sie irgendwelche Lego Markthäuser zusammen bauten. Könnt euch sicherlich vorstellen was für ein Geschrei die beiden machten wenn ich mir die Häuser mal näher ansehen wollte. Man echt ! Will ja nur schauen. Grr

Hab dann bei Herrchen noch ein Leckerchen abgestaubt und mich in meinen Korb auf mein Dinkelkissen verzogen. Welches ich mittlerweile sau bequem finde.

Ach ja ! Geburtstage hab ich auch schon wieder einige hinter mir. Doch waren die diesmal nicht so riesig wie beim letzen Jahr und so hatte ich viel Gelegenheit mich immer wieder in die Runden zu schleichen und nach Weckchen und Brot ausschau zu halten.

Silvester feierten wir dann bei der Oma und dem Boss, denn diese sind Anfang des Jahres in den 11 Stock eines Hochhauses gezogen und von da aus sollten die Zweibeiner eine herrliche Sicht haben.

Mit meinem Kissen und Schlafzeug sind wir dann ab zum Boss auf der schnellen Straße gefahren. Schlecht wurde mir diesmal beim Autofahren nicht. Aber meine Beine wurden ganz wacklig als ich bei der Oma ankam und aus meinem sicheren Auto aussteigen sollte.

Ich wollte nicht raus, denn ich hatte schon beim einparken beobachtet wie drei Jugendliche irgendwelche schrecklichen Krachdinger in die Luft schoßen. Frauchen ugendlichen mit ihren Böllern auser Sichtweite waren hab ich mich endlich aus dem Auto getraut doch nun blieb mir mal wieder nichts erspart und ich mußte wieder in den mir so unheimlichen Aufzug der uns zum Boss in 11. Stock bringen sollte. Warum Frauchen im Aufzug immer so bleich wird und kein Wort sagt versteh ich nicht. Grins

Leidet der Hund, leidet auch sein Mensch. Oder wie war dass ?

Oben angekommen war erst mal eine irre Begrüßung im Gange und ich hab einfach alle an die Seite gedrängt. Hee ! Leute ! ich seh meine Oma ja auch nicht mehr so oft. Also muß ich die doch ordentlich begrüßen. Die Kinder versuchten aber auch die Oma zu begrüßen und Herrchen und Frauchen versuchten mit den Kisten voller Schlagzeug und Essen auch noch durch die Haustüre zu kommen. Man war das ein Schauspiel. Lach

Erst mal drinnen angekommen beruhigte sich dann alles wieder ganz schnell. Hugo verfolgte das Treiben in der Küche, könnte ja was zu futtern runter fallen  und ich schnüffelte erst mal durch die Zimmer. War ja doch schon so einiges an Zwei- und Vierbeiner hier gewesen nach meinem letzten Besuch.

Später kam dann auch noch Frauchens Schwester mit Familie und die kleine Nelly welche ich schon im Sommer in Omas Garten kennen gelernt hatte wusselte auch durch die Wohnung. Diesmal hat sie aber nicht eine Sekunde überlegt mich an zu knurren. Ob die wohl gemerkt hatt dass ich selbstbewuster bin und mich vielleicht auch verteidige ? Wer weiß. Es war ein schöner Abend. Wir Hunde versuchten etwas ab zu stauben und die Zweibeiner hatten viel Spaß beim essen und unterhalten. Eine letzterunde drehten Herrchen und ich mit Hugo und Nelly dann auch noch und dann war es rum mit lustig.

Herrchen ging mit den Kindern auf die Straße mit einer großen gefüllten Böller-Tüte und die anderen verkrümelten sich auf den so hoch gelegenen Balkon. Wir Hunde sollten im Flur bleiben. Ich kann euch sagen von wegen im Flur bleiben. Kaum war die Flurtüre zu fing es auch schon an zu krachen und zieschen. Zu funkeln und blinken. Ich hab mich mal gaaaanz nach hinten in den Flur gedrückt. Meinen grooooßen Einblatt von zu hause hatte ich ha hier nicht mit dabei. Sonnst hätte ich mich wie beim letzten Silvester da hinter verstecken können und eine Kellertreppe hatte die Oma ja auch nicht. Schnief !

So hab ich in einer Ecke gehockt.

Die kleine Nelly ist wie wild im Flur rum gerannt und hat geschnauft und gehechelt wie nach einem Marathonrennen.

Der Boss hat natürlich von all dem sich nicht beeindrucken lassen und saß nur mal wieder vor der Tür hinter der sein Frauchen verschwunden war. Man echt dem sein Gehör will ich für Silvester auch mal haben.

Frauchen kam immer wieder um nach mir zu schauen. Ich kann euch sagen die war richtig stolz auf mich, denn auser ein bisschen hecheln und etwas aufgeregtes schnaufen hatte ich keine Probleme. Sorgen machte ihr aber die kleine Nelly, denn diese fand keine Ruh.  Nellys Frauchen meinte dies sei immer so. Doch die kleine Fellnase zitterte am ganzen Körper und hechelte wie blöd. Mein Frauchen hatte echt Angst, dass die mit ihren 14 Jahren Silfester nicht übersteht. Zum Glück hatte sie, eigendlich wegen mir, die Rescue Tropfen ein gepackt und so konnten wir zumindest versuchen Nelly etwas zu beruhigen. Was aber auch nicht so schnell geht. Doch bald hatten wir das Knallspektakel überstanden und alle konnten sich bei einem Gläschensekt wieder beruhigen. Vielleicht hätten die mal Nelly eher ein Glassekt geben sollen. Grins

Tja so war mein zweites Silvester in Freiheit und ich habe es, glaub ich, auch ganz gut gemeistert.

Uns so haben wir Vierbeiner zum Schluß doch noch einen ruhigen Abend gehabt.

ICH in Hugos minni Korb. der eigentlich für Nelly war.

Diese jedoch mein grooooßes Dinkelkissen dem Korb vor zog.

Und der Boss bekam ja sowieso nie nix mit.

Frauchen meint nun sie habe genug an dem ollen Laptob geklimmpert zu dem muß sie gleich arbeiten.

Also mach ich mal Schluß für heute und wünsche eich noch eine Gute Zeit und viel Spaß mit meinen Berichten im Jahr 2011.

Eure Ampei

 

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