Oh Leute !!!!
Ich häng ja schon wieder hinterher mit meinen Geschichten für euch.
Letzte Woche ging es Frauchen gar nicht gut und so mussten wir notgedrungen meine Hundegruppe ausfallen lassen.
Aber ihr dürft euch jetzt auf den Bericht der vorigen Woche freuen, denn dieser fehlt ja auch noch.
Aaaaaaachtung !
Nu kommt er aber. Grins
 Fast  hätte ich doch den  Freitag bei meiner Hundegruppe auch noch  verpasst. Nein diesmal hatte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gezogen, denn als Frauchen und ich schon in den Startlöchern zur Hundeschule standen fing es an zu donnern und zu blitzen.
Man hab ich mich erschrocken und mich ganz schnell auf meinem Platz verkrümelt.
Frauchen hat Tom angerufen und dieser meinte er räume mit der Gruppe gerade den Platz, denn es blitzt und donnerte in Riegel noch mehr als bei uns im Nachbarort. Zudem regnete es was der Himmel her gab. Also blieben wir erst mal zu hause. Was mir auch lieber war.
Doofer Donner.
Kaum hatten Frauchen und ich es uns gemütlich im Büro eingerichtet meldete sich auch schon wieder Tom. Es regnete zwar noch etwas aber das schlimmste sei jetzt wohl vorüber.
Hääääää ????
Ich dachte ich seh nicht recht als Frauchen mein Geschirr und die Leine holte.
„Frauchen es donnert und blitzt !?“
„Nee, nee. Tom sagt bei ihnen ist wieder alles ruhig.“
Will die mich veraaaaaa…..
Schwupp die wupp hatte ich mein Geschirr um und die Leine dran und stand auch schon mit allen vier Pfoten im Regen, Donner und Blitz vor unserem Auto.
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Frauchen mach den Deckel vom Auto auf !
Brrrrrr. Ist das ein Wetter. Auf der Fahrt zu Tom hab ich mir ausgemalt mich mit allen Vieren wieder in meiner Hundebox fest zu keilen. Doch auf dem Platz angekommen regnete es hier wirklich nur noch einige wenige Tropfen.
Außer mir und der Weimaranerhündin waren auch schon alle Vierbeiner feste am arbeiten.
Ich beobachtete erst mal die Gruppe und da rief mich doch auch schon einer von weit weg.
Ja ! Da ! Mein Peter mit Benny kam auf mich zu.
„Hu, hu ! Peter!“ Winkte ich.
Nee, Witzle gemacht. ICH winkte natürlich nicht. Es sei denn mein Schwanzwedeln zählt hier als winken. Hi hi.
Naja ich hab nicht nur gewedelt ich bin meinem Lieblings Würstchengeber auf zwei Beinen entgegen gesprungen. Frauchen auch. Grins. Die hatte an meiner Leine gar keine andere Wahl als mit zu springen. Lach
Ruck zuck hatten ich meine Nase auch schon am Boden, denn die Zeit war durch unsere Verspätung kurz und so begannen wir gleich mit dem Training.
Aber nicht ohne dass Frauchen DAS hier im Auge hatte.
Ha ha Ampei !
Hääää ?
Naj erst mal hören was Tom heute von uns will.
In einem Kreis (Ja ihr habt richtig gehört, die Zweibeiner bekommen mittlerweile einen runden Kreis hin. Naja rund ist was anderes aber sie) standen zusammen um Tom herum. Welcher uns erklärte, dass er oft das Problem hört mit anderen Hunden. Wie soll man sich verhalten wenn einem ein Stänkerer entgegen kommt oder womöglich der eigene Vierbeiner ein Stänkerer ist ?
Ich möchte euch jetzt nicht alles erzählen was Tom uns zu diesem Thema sagte. Ich hab auch nicht alles behalten. Ups !
Fakt ist, dass er einen Rüden raus zog welcher momentan häufig stänkert. Tja wenn der Rüde zum Rüden wird.
Bruno ist momentan so ein Stänkerer und somit musste er und Cliff den Anfang machen.
 
Beide sollten schön nah am Herrchen an einander durch laufen. Also hatten wir dies nicht auch schon in der letzten Stunde ?
Naja egal. Also die Beiden sollten aneinander durch laufen und Tom führte es mit Bruno vor. Die Hunde sollen beim begegnen immer an der Außenseite geführt werden. Also so dass in der Mitte der Zweibeiner als Puffer läuft.
Klar kann man beim einem Spaziergang nicht schreien „Auf welche Seite nimmst du deinen Hund ?“
Aber der Zweibeiner kann es zumindest bei seinem Hund so machen dass er vom anderen „weg“ läuft. Kaum sagte Brunos Besitzerin „Tom pass auf deine E…. auf“ Versuchte Bruno schon seine Stänker Attacke auf Tom zu lenken. Man hat der Trainer eine Reaktion. Sonst hätte dieser nun mehr Freiraum im Schritt. J
Nun sollten natürlich beiden Vierbeiner zusammen arbeiten welche sich nicht verstehen.
„Also ! Ampei geht mit ???????????? Ja mit wem geht den Ampei ?????????“
Da Tom auf keinen geeigneten Partner  für mich kam. Wurde ich erst mal hinten angestellt.
Bei den Rüden war dies ja recht einfach. Weil außer Benny und Cliff, die alte Kumpels sind. Versteht sich hier von den Männern unter uns Hunden keiner mit dem anderen.
 
 
Zum Schluß der Verteilung blieb dann nur noch ich und die sanfte Bonny übrig.
Man war das lustig. Wir versuchten zu spielen. Was aber natürlich auch uns nicht erlaubt war. Also ignorierte ich einfach alle und schmollte. Ich hab mich einfach üüüüüüüber all  umgeschaut und die anderen gar nicht mehr beachtet.
Nach dieser Übung, die natürlich auch heute nicht die einzige blieb, ließ uns Tom wieder in eine Reihe aufstellen.
Hat der Glück, das sein Gelände soooo lang ist, denn heute waren viele Zweibeiner mit Vierbeiner da und somit wurde es eine lange Reihe.
Erst durften wir uns ganz entspannt, oder auch nicht, hinsetzen oder legen.
Also die Hunde natürlich. Frauchen musste wie immer stehen. Der erste in der Reihe wurde wieder im Slalom durch die Reihe geführt was nicht wirklich bei allen so einfach war. Aber wir haben dies alle sehr gut gemeistert.
Als dann nach einer Ewigkeit, wegen der vielen Teilnehmer, diese Übung auch hinter uns gebracht war hatte Tom natürlich gleich eine neue für alle parat.
Alle Hunde wurden ins „sitz“ oder „platz“ gebracht und nu begann das „BLEIB!“ Spiel wieder.
„Auch die Ampei !“ Liebes Frauchen.
Leute ist denn das zu fassen. Frauchen traut mir immer noch nicht über den Weg, dass ich wirklich liegen bleibe.
Der hab ich`s heute aber gezeigt. Pha !
Wer jetzt aber meint „Ach die liegen ja nur mal wieder so rum.“ Der hat sich heute gewaltig getäuscht. Heute kam erschwert dazu, dass ALLE Herrchen 100 Meter, nee Quatsch ganz so weit war es natürlich nicht. Aber die Herrchen und Frauchen waren schon sehr weit von ihren Hunden weg.
Nur die „heiklen“ Stänkerer hatten einen Menschen direkt an ihrer Seite stehen der die Leine hob.
ICH aber nicht !
Und so war mein Frauchen sehr weit von mir weg OHNE Leine in der Hand als Tom zum ersten Hundehalter meinte „Zurück zum Hund und an der Menschenseite die ganze Reihe  mit dem Hund durch laufen .
Frauchen meinte natürlich gleich wieder sie müsse zu mir. ABER Tom hat ja über all seine Augen und so bekam sie gleich mal einen Rüffel schnell wieder auf IHREN Platz zu gehen.
Leute, Leute alle 9 Hunde sind an MIR durch gelaufen und selbst als Tom direkt vor meinen Pfoten an mir durch lief hab ich nur wie wild mit meinem Schwanz gewedelt. ABER aufgestanden bin ich nicht.
Nee, nee.
So vergingen bestimmt gute 20 Minuten und außer, dass ich auf meinem Plüschpopo mal nach links und mal nach rechts gerutscht bin hat sich bei mir nix bewegt.
Man war mein Frauchen stolz auf mich und noch stolzer als sie auch ein dickes Lob so klasse geübt zu haben.
Mist ! Nu muss ich bestimmt beim Spazierengehen wieder an jeder Rebe mein „Bleib“ machen.
Wisst ihr wie viel Reben so ein Rebberg hat !!!!! Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!
Zum Schluß durften wir Schnüffelnasen noch alle Toms neue Errungenschaften für den Hundeplatz aus probieren. Naja so weit die schon zum ausprobieren fertiggestellt waren.
Ich hab erst mal durst. Ups was ist das denn ?
Da war eine große Plane und eine unfertige Rampe.
Egal. Plastikflaschen kenn ich ja. Die beißen nicht.
Und was ist dies hier ?
und hier ?
 
Die Plane hat mir aber keine Angst mehr eingejagt und so bin ich nach dem zweiten mal gucken auch schon dort hin und hab mir das von Frauchen dort abgelegte Leckerchen abgeholt.
Doof fand ich die Wand. Ist doch albern, dass Frauchen sich da hinter versteckt und mich ruft. Zum einen weiß ich ja wo sie ist und zum anderen brauch ich ja nur das Ende meiner Leine suchen.
Tsssssss Frauchen.
Dass ist echt langweilig da schnüffel ich doch lieber hier.
Den Reifen fand mein Frauchen ganz interessant. Naja okay ich hab hier auch mehr geschnüffelt als anders wo.
Was will die denn von mir ?
  
Wie ich soll das Leckerchen durch das olle runde Ding durch holen.
Soll ich mal eine Pfote heben ?
Och nee. Ich hab keine Lust da zu.
Ich leg mich lieber darunter. Hier bekomm ich bestimmt auch ein Leckerchen.
 
Dann war da noch der Baumstamm über den man laufen kann oder springen.
Hoch wollte ich nicht, denn hier hatte ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Ruck zuck stellte ich alle Viere fest in den Boden und bockte wie ein Esel. Ne DA rauf geh ich bestimmt nie wieder. Mir ist noch zu gut im Gedächtnis als ich das erste mal etwas Mut gefasst hatte und auf so eine Konstruktion meine Pfoten stellte wurde ich gleich von zwei Trainern ins Platz gezwungen. Nee so etwas passiert mir nie wieder. Frauchen übrigens auch nicht mehr.
Naja bei Tom in der Hundeschule brauch ich eigentlich keine Angst zu haben, denn hier muss ich nicht was mir absolut wiederstrebt.
Aber vorsichtig bin ich trotzdem. Ihr Menschen seit manchmal schon unberechenbar.
Naja, Okay, vielleicht soll ich mal drüber springen ?
Man hat sich Frauchen gefreut und Tom hat es natürlich auch gesehen und fand es sehr gut.
Tja so war mein Freitag in meiner Hundegruppe und nach einem langen und ausführlichen Gespräch über Zecken und dessen Abwehr sind wir dann wieder erledigt aber glücklich (und vor allem Stolz) wieder nachhause gefahren.
 
Wie was ich sonst noch mache außer Hundeschule ? Ihr meint dies ist doch nicht alles in meinem Hundeleben ?
Na da habt ihr mal aber ganz gewaltig Recht.
In meinem kleinen Hundeleben ist sonst auch noch so einiges los.
Gestern hab ich einen Fuchs in unseren Reben beobachtet und ich war so was von fasziniert. Der Fuchs auch, denn dieser starrte mich recht lange an. Und schwupp war er auch schon verschwunden.
Dann haben wir wilde grüne Schlangen im Garten. Doch als ich Frauchen vor der Schlange retten wollte und mit meinem todesmutigen Sprung fast in das grüne Ungetüm rein biss schrie Frauchen „Ampei !  Nicht den Gartenschlauch.“
Meno ! Dann klau ich mir halt die Stöcke vom Nussbaum.
(Meno !)
Ja und Kinderbesuch hatten wir auch noch. Normalerweise hau ich ja immer ab wenn die Fremden kommen. Aber bei denen hab ich mal eine Ausnahme gemacht.
Naja okay. Ich hab sie erst mal richtig zur Ruhe kommen lassen nach der Begrüßung.
  
Hab gewartet bis die kleinen Zweibeiner auch zur Ruhe gekommen sind und bin dann in Garten zu denen geschlichen. Erst stand ich nur mal sooooo auf der Treppe und hab mir alles an geschaut um gleich wieder flüchten zu können. Doch bald hab ich gesehen, dass die nicht wirklich Interesse an mir haben
und so konnte ich mich zu den großen Zweibeinern auf mein Holzdeck legen.
Man Frauchen ! Laß mich schlafen.
Die Kinder hab ich bald gar nicht mehr als störend empfunden.
So dies war es mal wieder von eurer Fellnase Ampei.
 
Meeeensch Leute !
Nu hätte ich doch fest vergessen euch von Frauchens Abend mit dem Hundetrainer Holger Schüler und Herrchen zu erzählen.
Ist das aber auch schon wieder lange her.
Also als Anschauungsobjekt musste ich nicht mit zu dem Vortrag, denn der Schüler kam auch sehr gut ohne mich zu recht.
Seine Hunde Falk der 8 jährige Waller (Jaja den gibt es auch mit vier Pfoten den Waller und nicht nur mit Flossen.) und seine 6 jährige Bernersennenhündin Siska waren völlig ausreichend.
Zudem lagen die eh nur auf dem Sofa auf der Bühne herum oder sind mal mitten auf die Bühnenfläche gelegen um ihr Herrchen beim Vortrag zu stören. Klasse fand Frauchen und mein Herrchen, dass die beiden Hunde aber auch immer von der Bühne hinter die Kulissen gehen durften wann immer SIE wollten. Der Schüler rief dann immer „Hund kommt !“ und schon stand da einer hinterm Vorhang der den Hund entgegen nahm und mit ihm rum alberte.
Hinter dem Vorhang alberten die Hunde und vor dem Vorhang alberte und erklärte der Schüler.
Natürlich hörte mein Frauchen an dem Abend so gut wie nichts Neues über den Hund. ABER vieles was sie irgendwann gelernt und gelesen hatte wurde ihr jetzt wieder ins Gedächtnis gerufen. Der Hundetrainer fragte natürlich erst mal rum, wer denn einen Hund zuhause hat und welcher hatte Probleme mit dem Hund ?
Frauchen streckte bei „ Hab keine Probleme mit meinem Hund.“ Den Protest von meinem Herrchen , denn dieser saß ja mit bei dem Vortrag, meinte Frauchen nur : . Nee, nee. Sie habe ja keine Probleme nur dass Herrchen und ich hätten Probleme. Frauchen hätte zwar noch hier und da eine Baustelle. Aber nix was wirklich ein riesen und unlösbares Problem sei.
Mal sehen ob sie Recht hat und wir in ein bis zwei Jahren sagen können „WIR haben keine Probleme.“
Vom kläffen wenn es klingelt, Leinenstänkerer und Aggression bis hin zum nicht hören wollen hat der Schüler zu allem ein Beispiel aus seiner Arbeit gebracht. Zum Problem was mach ich wenn mein Hund klaut hatte der Hundetrainer zwei super Tipps.
„Essen aufräumen. Jeder Hund der ein Schnitzel nicht vom unbeaufsichtigten Tisch klaut ist doof.“
Ich als nordische Fellnase kann hier nur sagen „Recht hat er!“
Es wurde viel gelacht und mein Herrchen lachte fast Tränen als der Schüler ein Beispiel mit Frauchen`s und ihren Hunden brachte.
Dies möchte ich euch schnell erzählen.
Pst Frauchen, sei doch mal ruhig. Doch, ich er zähl das jetzt.
Bist du ruhig !
Moment. Ich schmeiß mal Frauchen schnell aus dem Büro.
So. Also.
Der Schüler brachte das Beispiel, von seinem zu hause, wie es bei den meisten Hundlern morgens beginnt.
Die Zweibeiner liegen noch im Bett und der Hund, tapp, tapp, tapp kommt ans Bett gelaufen.
Legt die nasse Schnautze aufs Bett und weckt Frauchen da durch.
„Ach mein Süßer bist du auch schon wach ?“
Der Mann schläft neben dran im Bett.
„Na hast du gut geschlafen ?“
Der Mann schläft immer noch.
„Sollen wir mal einen Kaffe machen ? Ja ? Hast du durst?“
Der Mann schläft. (Oder er versucht es zumindest.)
Frauchen und der Hund gehen zum Kaffeekochen.
„Ach mein Süßer. Du hast ja gar kein Wasser mehr.“
Der Mann kommt verschlafen in die Kücke.
Er „Morgen Schatz.“
Sie „Morgen“
Er“ Gibt’s Kaffee ?“
Sie „Mach dir einen.“
Sie (zum Hund gewannt.) „Ach mein Goldstück. Hast du hunger ?“
Mann: “Ja, Frühstück währ gut.“
Sie „ Dann mach welches.“
 
Erkennt IHR hier euer zuhause wieder ? Mein Herrchen hat so gelacht dass Frauchen fast schmollte.
Herrchen „Genau wie du und Ampei.“
Frauchen „Nein, stimmt ja gar nicht.“
Aber ICH glaub das Lachen von Herrchen sprach Bände. Lach.
Es gingen an dem Abend keine frisch gemachten Hundetrainer aus der Vorstellung, denn Probleme wurden hier nicht zur Lösung gebracht. Sondern was viel wichtiger ist und was an diesem Abend der Schwerpunkt der Veranstaltung war ist, der Schüler hat die Zweibeiner dazu angeregt mehr auf die Signale, Körpersprache von uns Hunden zu achten. Denn laut Schüler ist genau da das große Problem. Die Zweibeiner achten zu wenig auf die Signale der Hunde und geben selbst eine zu undeutliche Körpersprache von sich. Nicht dass wir Hunde nicht gerne euch Menschen gehorchen !
Nein ! WIR verstehen euch nicht weil ihr so undeutliche Signale von euch gebt.
 
Es war ein gelungenes Hochzeitstagsgeschenk von Herrchen, denn meine Zweibeiner erzählen noch jetzt von Holger Schülers Beispielen.
Pst ! Zudem war Frauchen richtig stolz, dass Herrchen trotz der Reibereien mit mir und meinem Gezicke, mit gegangen ist.
Mein Frauchen hat auch wieder viele gelernte Dinge sich ins Gedächtnis gerufen. Bin mal gespannt ob hier zu auch eindeutige Körpersignale gehören. Grins
Alles Liebe eure Ampei
Halt ! Halt !
Frauchen und ich haben für euch jetzt auch auf meiner Homepage einen Ordner mit entlaufenen Meldungen der Nothilfe für Polarhunde sowie von Akita in Not eingerichtet.
Seht hier doch bitte auch rein. Vielleicht seht ihr eine entlaufene Fellnase und könnt ihr den Heimweg weisen oder bei den entsprechenden Personen melden.
Danke!
Eure Ampei
 
 
 
 
 

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